Interne Werkzeuge betreiben
Auswertungen, Formulare, Schnittstellen zwischen zwei Systemen: In jedem Unternehmen entstehen kleine Anwendungen, für die sich kein eigener Server lohnt – und die trotzdem laufen müssen.
Typische Fälle
- Ein Dashboard, das Zahlen aus mehreren Systemen zusammenzieht
- Ein Formular für Bestellungen oder Urlaubsanträge
- Eine Schnittstelle, die nachts Daten zwischen zwei Programmen abgleicht
- Ein Prototyp, der es in den Alltag geschafft hat und nun einfach weiterlaufen soll
Zugriff begrenzen
Interne Werkzeuge sollen nicht im offenen Netz stehen. Bis eine Zugriffsbeschränkung auf Plattformebene fertig ist, löst man das in der Anwendung selbst – etwa mit einer Anmeldung über den bestehenden Identitätsanbieter oder einer einfachen Passwortabfrage. Die Adresse allein ist kein Schutz.
Nachts abschalten spart Geld
Werkzeuge, die nur während der Arbeitszeit gebraucht werden, können über eine zeitgesteuerte Aufgabe abends gestoppt und morgens gestartet werden. Bei minutengenauer Abrechnung halbiert das die Kosten.